Wie schätzt man eine Nachfragefunktion?
Eine Nachfragefunktion verbindet Menge, Preis und Kontext im beobachteten Bereich. Form, Heterogenität, Wettbewerb und Endogenität bestimmen die Simulierbarkeit.
Direkte Antwort
Datennahe Szenarien mit Intervallen und Diagnosen vergleichen.
Eine Nachfragefunktion verbindet Menge, Preis und Kontext im beobachteten Bereich. Form, Heterogenität, Wettbewerb und Endogenität bestimmen die Simulierbarkeit.
ln(Q) = α + βln(P) + γX + εESTIMAND
Schätzprofil
- Analyseeinheit
- Markt × Produkt × Periode oder SzenarioKontrollierte wissenschaftliche Terminologie (EN)
market × product × period - Exakter Estimand
E[Q|P,X] or structural demand- Modell oder Ergebnis
ln(Q) = α + βln(P) + γX + ε
01—08
Überprüfbarer Analyserahmen
- 01Frage
Wie schätzt man eine Nachfragefunktion?
- 02Estimand
E[Q|P,X] or structural demand · market × product × period
- 03Daten
quantity · price · promotion · competitor_price · seasonality
- 04Modell oder Ergebnis
ln(Q) = α + βln(P) + γX + ε
- 05Deklarierte Berechnung
ln(Q) = α + βln(P) + γX + ε → E[Q|P,X] or structural demand
- 06Unsicherheitsprüfungen
Functional form · Endogeneity · Residual structure · Support for scenarios
- 07Methodenspezifische Validierung
Daten, Schätzstabilität und Interpretationsgrenzen prüfen. Functional form · Endogeneity · Residual structure · Support for scenarios
- 08Grenzen
Stabile Nachfrage über einen unbeobachteten Strukturbruch extrapolieren.
Benötigte Variablen
quantitypricepromotioncompetitor_priceseasonality
Prüfungen · Kontrollierte wissenschaftliche Terminologie (EN)
- Functional form
- Endogeneity
- Residual structure
- Support for scenarios
Datennahe Szenarien mit Intervallen und Diagnosen vergleichen.
Stabile Nachfrage über einen unbeobachteten Strukturbruch extrapolieren.
Wissenschaftliche Quellen
2 Quellen
Methodische Verbindungen
